Warning: Missing argument 1 for get_468() in /srv/www/vhosts/newsbump.net/httpdocs/banner.php on line 53
Jetzt bei Easy Forex ein Konto aufmachen

Ohne Titel

Hypothekenbank-Aktien sind risikoarmDie lange Abwärtsbewegung in den vergangenen Monaten hat die risikoarmen Aktien in den Augen der Anleger aufgewertet. Es hat sich nämlich gezeigt, daß in der Regel die reichlich mit „Phantasie" ausgestatteten Papiere gegen Rückschläge am anfälligsten waren. Während einer Baisse-Periode zählen Rendite und die Gewißheit, daß die Unternehmen auch in Zeiten ruhiger Konjunktur weiterhin gut verdienen werden. In der vorigen Ausgabe stellte ich Ihnen, meine verehrten Leser, die Brauerei-Aktien vor, von denen man annimmt, daß sie auch in den kommenden Jahren ihre „Wertbeständigkeit" unter Beweis stellen werden. Heute folgen nun die Hypothekenbank-Aktien, für die besondere Gesichtspunkte gelten, die Sie kennen müssen.Für Realkreditinstitute — oder auch Hypothekenbanken genannt —, gelten besondere Spielregeln, leider recht komplizierte. Deshalb liegen die Aktien der Hypothekenbanken für den Normalanleger auch ziemlich abseits. An der Börse sind die Umsätze in Hypothekenbank-Aktien relativ gering. Einmal fehlt das breite Interesse, zum anderen sind die Aktienkapitalisn der Hypothekenbank-Institute weitgehend in festen Händen. Meist im Besitz großer Banken, die sich über ihre Beteiligungen an den Hypothekenbanken einen Stützpunkt im langfristigen Kreditgeschäft gesichert haben. Einige Institute vereinigen das „normale" Bankgeschäft mit dem Hypothekengeschäft unter einem Dach.Die Kurse der Hypothekenbankaktien hinken nach dem Kriege hinter der allgemeinen Aufwärtsbewegung hinterher. Es gab hin und wieder Ausnahmen, aber meist nur dann, wenn sich irgendwo eine „Paketbildung" vollzog, wenn also von interessierter Seite Aktien eines bestimmten Instituts „aufgekauft" wurden. Diese Zeiten scheinen vorüber zu sein, denn fast jede Geschäftsbank, die auf sich hält, hat bereits Anschluß an ein Reilkreditinstitut gefunden. Das braucht den Normalanleger nicht zu stören, denn die Geschäftsbanken hindern ihre Beteiligungsunternehmen keinesfalls daran, ertragsgerechte Dividenden auszuschütten. Überdies ist ihnen auch nicht daran gelegen, bei Kapitalerhöhungen übertrieben hohe Bezugskurse zahlen zu müssen. Um ihre Beteiligungsqucte aufrechtzuerhalten, sind die Banken gezwungen, stets in vollem Umfang an den Kapitalerhöhungen der Hypothekenbanken teilzunehmen. Da sie aber andererseits mit Rücksicht auf ihr eiger.es Geschäft möglichst flüssig sein müssen, stellen ;ie den Hypothekenbanken niemals mehr Mittel zur Verfügung, als gerade unumgänglich ist. Das ist die Erklärung, warum es in den letzten Jahren bei den Realkreditinstituten immer wieder recht attraktive Bezugsrechte gegeben hat — und wohl in Zukunft noch geben wird. Darin, sowie in der Gewähr für eine stetige gute Dividende liegt der Reiz für den Anleger.An den bundesdeutschen Börsen werden zur Zeit 15 „reine" Hypothekenbanken amtlich notiert. 1958 haben davon sechs, 1959 fünf und 1950 wieder sechs ihr Kapital erhöht. Im Jahre 19ol waren es sogar acht. Für 1962 stehen mit Sicherheit weitere Kapitalerhöhungen in Aussicht. Nun fragen Sie, meine verehrten Leser: Warum derDrang nach höherem Aktienkapital? Ursache ist der Gesetzgeber, der vorgeschrieben hat, daß die Hypothekenbanken den Umlauf an Pfandbriefen auf das Zwanzigfache des Eigenkapitals zuzüglich 40 °/o für Kommunalobligationen zu begrenzen haben. Wird die Umlaufsgrenze erreicht, ist folglich eine Erhöhung des Eigenkaptitals fällig. Das geschieht allerdings nicht nur durch die Ausgase junger Aktien, sondern daneben auch in besonderem Maße durch Anreicherung der Rücklagen,die deshalb bei einigen Instituten an die Höhe des dividendenberechtigten Aktienkapitals heranreichen; manchmal sogar überschreiten. In den vergangenen Jahren hatten die Hyp3- thekenbanken als Folge des allgemeinen Bauboons natürlich ein ausgezeichnetes Geschäft. Baukapital wurde in nahezu unbeschränkten Mengen gesucht. Stagnationsperioden ergaben sich immer dann, wenn Zweifel in der Zinsentwicklung bestanden. Stieg der Kapitalmarktzins, so war die Nachfrage nach Hypotheken groß. Dann aber hielten sich die Kapitalgeber zurück. Sie hofften in solchen Zeiten durch Zurückhaltung einen besseren Pfandbrief-Zins zu erzielen. Bestand jedoch die Aussicht, daß der Kapitalmarktzins rückläufig werden würde, dann gingen die Bauherren in Wartestellung, während die Pfandbriefkäufer Schlange standen, um noch vor Toresschluß „hochverzinsliche" Hypotheken-Pfandbriefe 7.u erwerben.Aus dieser Darstellung ergibt sich bereits die Aufgabe der Hypothekenbanken. Durch den Verkauf von Hypotheken-Pfandbriefen (oder Kommunalobligationen) beschaffen sie sich Geld, das sie dann den Bauherrn in Form von Hypotheken zur Verfügung stellen-. Der Verdienst der Hypothekenbanken liegt in der Vermittlung (Provision) sowie in der Marge, die zwischen dem Pfandbriefzins und dem ausgehandelten Hypothekenzins liegt. Nach den klassischen Grundsätzen sollen die Laufzeit der Hypothek und die Laufzeit der dafür veräußerten Pfandbriefe übereinstimmen. Deshalb haben Pfandbriefe üblicherweise auch die gleiche Laufzeit wie die ersten Hypotheken. Das hat wiederum den Vorteil, daß die Hypothekenbanken sich auf ihre Geschäfte über Jahre im voraus ihre Gewinnmargen ausrechnen können. Weil das möglich ist, kann man ohne großes Risiko die Prognose wagen, daß die Dividenden der Hypothekenbanken in den kommenden Jahren auch dann nicht in Gefahr geraten werden, wenn die Baukonjunktur eines Tages nachlassen wird.Dann entfallen zwar die Provisionen aus dem Neugeschäft, aber man wird andererseits der Notwendigkeit enthoben, die Rücklagen mit Rücksicht auf die Umlaufsgrenze weiter anreichern z.u müssen. Berücksichtigt man diesen Tatbestand, dann ist der Schluß unausweichlich: Die Hypothekenbank- Aktien zählen zu der Gruppe der risikoarmen Papiere,ganz gleich wie sich die Konjunktur entwickeln wird. Aber warum trägt man diesem Vorteil in den Kursen so wenig Rechnung? Gegen den Besitz von Hypothekenbank-Aktien läßt sich nur ein einziger Einwand machen: Die Substanzsicherung ist denkbar gering.Das bedarf einer Erläuterung. Das Vermögen der Hypothekenbanken ist — wie ihr Name schon sagt — fast auschließlich in Hypotheken angelegt. Die Sicherung der Hypotheken ist bekannt. Falls der Hypothekennehmer seine Zinsen nicht zahlen kann oder sonstwie in Schwierigkeiten gerät, kann die Hypothekenbank auf das beliehene Grundstück zurückgreifen. Im Hinblick auf die vorsichtig bemessenen Beleihungsgrenzen wird sie sich im Zwangsverkauf immer schadlos halten können. Von einem normalen Geschäftsrisiko kann also nicht die Rede sein. Wenn dennoch die „fehlende Substanz" als Schönheitsfehler bemängelt wird, so resultiert das aus den Erfahrungen der Vergangenheit. Bei der letzten Währungsreform 1948 wurden die Hypotheken für die Geldgeber, ohne mit der Wimper zu zucken, im Verhältnis 10:1 zusammengelegt. Zwar unterlagen auch die Hypotheken-Pfandbriefe dem gleichen Schnitt, dennoch haben die Hypothekenbanken auf diese Weise einen großen Teil ihrer eigenen Vermögen eingebüßt. Erhalten blieben ihnen an Substanz neben der verliehenen Quote in der Regel nur das eigene Bankgebäude, sofern sie überhaupt eines besaßen. Die Substanzfrage stellt sich natürlich auch bei den Geschäftsbanken sowie bei den Versicherungen. Beide haben jedoch aus der Vergangenheit gelernt. Die Geschäftsbanken weisen in ihren Bilanzen vielfach namhafte Beteiligungen an Industrieunternehmen aus, die ja in der Hauptsache aus „Substanz" bestehen, während die Versicherungen bemüht sind, ihre Vermögenslagen breit zu streuen. Der Drang nach eigenem Grundbesitz und nach hochwertigen Aktien ist bei ihnen unverkennbar. Der Weg der Streuung ist den Hypothekenbanken natürlich verschlossen. ThemenbrowserKlicken Sie auf die Pfeile oder die kleinen Wörter für andere Themen. Klicken Sie auf das große Wort in der Mitte für Inhalte zu diesem Thema.Hypothekenbank-Aktien sind risikoarmDie lange Abwärtsbewegung in den vergangenen Monaten hat die risikoarmen Aktien in den Augen der Anleger aufgewertet. Es hat sich nämlich gezeigt, daß in der Regel die reichlich mit „Phantasie" ausgestatteten Papiere gegen Rückschläge am anfälligsten waren. Während einer Baisse-Periode zählen Rendite und die Gewißheit, daß die Unternehmen auch in Zeiten ruhiger Konjunktur weiterhin gut verdienen werden. In der vorigen Ausgabe stellte ich Ihnen, meine verehrten Leser, die Brauerei-Aktien vor, von denen man annimmt, daß sie auch in den kommenden Jahren ihre „Wertbeständigkeit" unter Beweis stellen werden. Heute folgen nun die Hypothekenbank-Aktien, für die besondere Gesichtspunkte gelten, die Sie kennen müssen. Für Realkreditinstitute — oder auch Hypothekenbanken genannt —, gelten besondere Spielregeln, leider recht komplizierte. Deshalb liegen die Aktien der Hypothekenbanken für den Normalanleger auch ziemlich abseits. An der Börse sind die Umsätze in Hypothekenbank-Aktien relativ gering. Einmal fehlt das breite Interesse, zum anderen sind die Aktienkapitalisn der Hypothekenbank-Institute weitgehend in festen Händen. Meist im Besitz großer Banken, die sich über ihre Beteiligungen an den Hypothekenbanken einen Stützpunkt im langfristigen Kreditgeschäft gesichert haben. Einige Institute vereinigen das „normale" Bankgeschäft mit dem Hypothekengeschäft unter einem Dach. Die Kurse der Hypothekenbankaktien hinken nach dem Kriege hinter der allgemeinen Aufwärtsbewegung hinterher. Es gab hin und wieder Ausnahmen, aber meist nur dann, wenn sich irgendwo eine „Paketbildung" vollzog, wenn also von interessierter Seite Aktien eines bestimmten Instituts „aufgekauft" wurden. Diese Zeiten scheinen vorüber zu sein, denn fast jede Geschäftsbank, die auf sich hält, hat bereits Anschluß an ein Reilkreditinstitut gefunden. Das braucht den Normalanleger nicht zu stören, denn die Geschäftsbanken hindern ihre Beteiligungsunternehmen keinesfalls daran, ertragsgerechte Dividenden auszuschütten. Überdies ist ihnen auch nicht daran gelegen, bei Kapitalerhöhungen übertrieben hohe Bezugskurse zahlen zu müssen. Um ihre Beteiligungsqucte aufrechtzuerhalten, sind die Banken gezwungen, stets in vollem Umfang an den Kapitalerhöhungen der Hypothekenbanken teilzunehmen. Da sie aber andererseits mit Rücksicht auf ihr eiger. es Geschäft möglichst flüssig sein müssen, stellen ;ie den Hypothekenbanken niemals mehr Mittel zur Verfügung, als gerade unumgänglich ist. Das ist die Erklärung, warum es in den letzten Jahren bei den Realkreditinstituten immer wieder recht attraktive Bezugsrechte gegeben hat — und wohl in Zukunft noch geben wird. Darin, sowie in der Gewähr für eine stetige gute Dividende liegt der Reiz für den Anleger. An den bundesdeutschen Börsen werden zur Zeit 15 „reine" Hypothekenbanken amtlich notiert. 1958 haben davon sechs, 1959 fünf und 1950 wieder sechs ihr Kapital erhöht. Im Jahre 19ol waren es sogar acht. Für 1962 stehen mit Sicherheit weitere Kapitalerhöhungen in Aussicht. Nun fragen Sie, meine verehrten Leser: Warum derDrang nach höherem Aktienkapital? Ursache ist der Gesetzgeber, der vorgeschrieben hat, daß die Hypothekenbanken den Umlauf an Pfandbriefen auf das Zwanzigfache des Eigenkapitals zuzüglich 40 °/o für Kommunalobligationen zu begrenzen haben. Wird die Umlaufsgrenze erreicht, ist folglich eine Erhöhung des Eigenkaptitals fällig. Das geschieht allerdings nicht nur durch die Ausgase junger Aktien, sondern daneben auch in besonderem Maße durch Anreicherung der Rücklagen,die deshalb bei einigen Instituten an die Höhe des dividendenberechtigten Aktienkapitals heranreichen; manchmal sogar überschreiten. In den vergangenen Jahren hatten die Hyp3- thekenbanken als Folge des allgemeinen Bauboons natürlich ein ausgezeichnetes Geschäft. Baukapital wurde in nahezu unbeschränkten Mengen gesucht. Stagnationsperioden ergaben sich immer dann, wenn Zweifel in der Zinsentwicklung bestanden. Stieg der Kapitalmarktzins, so war die Nachfrage nach Hypotheken groß. Dann aber hielten sich die Kapitalgeber zurück. Sie hofften in solchen Zeiten durch Zurückhaltung einen besseren Pfandbrief-Zins zu erzielen. Bestand jedoch die Aussicht, daß der Kapitalmarktzins rückläufig werden würde, dann gingen die Bauherren in Wartestellung, während die Pfandbriefkäufer Schlange standen, um noch vor Toresschluß „hochverzinsliche" Hypotheken-Pfandbriefe 7. u erwerben. Aus dieser Darstellung ergibt sich bereits die Aufgabe der Hypothekenbanken. Durch den Verkauf von Hypotheken-Pfandbriefen (oder Kommunalobligationen) beschaffen sie sich Geld, das sie dann den Bauherrn in Form von Hypotheken zur Verfügung stellen-. Der Verdienst der Hypothekenbanken liegt in der Vermittlung (Provision) sowie in der Marge, die zwischen dem Pfandbriefzins und dem ausgehandelten Hypothekenzins liegt. Nach den klassischen Grundsätzen sollen die Laufzeit der Hypothek und die Laufzeit der dafür veräußerten Pfandbriefe übereinstimmen. Deshalb haben Pfandbriefe üblicherweise auch die gleiche Laufzeit wie die ersten Hypotheken. Das hat wiederum den Vorteil, daß die Hypothekenbanken sich auf ihre Geschäfte über Jahre im voraus ihre Gewinnmargen ausrechnen können. Weil das möglich ist, kann man ohne großes Risiko die Prognose wagen, daß die Dividenden der Hypothekenbanken in den kommenden Jahren auch dann nicht in Gefahr geraten werden, wenn die Baukonjunktur eines Tages nachlassen wird. Dann entfallen zwar die Provisionen aus dem Neugeschäft, aber man wird andererseits der Notwendigkeit enthoben, die Rücklagen mit Rücksicht auf die Umlaufsgrenze weiter anreichern z. u müssen. Berücksichtigt man diesen Tatbestand, dann ist der Schluß unausweichlich: Die Hypothekenbank- Aktien zählen zu der Gruppe der risikoarmen Papiere,ganz gleich wie sich die Konjunktur entwickeln wird. Aber warum trägt man diesem Vorteil in den Kursen so wenig Rechnung? Gegen den Besitz von Hypothekenbank-Aktien läßt sich nur ein einziger Einwand machen: Die Substanzsicherung ist denkbar gering. Das bedarf einer Erläuterung. Das Vermögen der Hypothekenbanken ist — wie ihr Name schon sagt — fast auschließlich in Hypotheken angelegt. Die Sicherung der Hypotheken ist bekannt. Falls der Hypothekennehmer seine Zinsen nicht zahlen kann oder sonstwie in Schwierigkeiten gerät, kann die Hypothekenbank auf das beliehene Grundstück zurückgreifen. Im Hinblick auf die vorsichtig bemessenen Beleihungsgrenzen wird sie sich im Zwangsverkauf immer schadlos halten können. Von einem normalen Geschäftsrisiko kann also nicht die Rede sein. Wenn dennoch die „fehlende Substanz" als Schönheitsfehler bemängelt wird, so resultiert das aus den Erfahrungen der Vergangenheit. Bei der letzten Währungsreform 1948 wurden die Hypotheken für die Geldgeber, ohne mit der Wimper zu zucken, im Verhältnis 10:1 zusammengelegt. Zwar unterlagen auch die Hypotheken-Pfandbriefe dem gleichen Schnitt, dennoch haben die Hypothekenbanken auf diese Weise einen großen Teil ihrer eigenen Vermögen eingebüßt. Erhalten blieben ihnen an Substanz neben der verliehenen Quote in der Regel nur das eigene Bankgebäude, sofern sie überhaupt eines besaßen. Die Substanzfrage stellt sich natürlich auch bei den Geschäftsbanken sowie bei den Versicherungen. Beide haben jedoch aus der Vergangenheit gelernt. Die Geschäftsbanken weisen in ihren Bilanzen vielfach namhafte Beteiligungen an Industrieunternehmen aus, die ja in der Hauptsache aus „Substanz" bestehen, während die Versicherungen bemüht sind, ihre Vermögenslagen breit zu streuen. Der Drang nach eigenem Grundbesitz und nach hochwertigen Aktien ist bei ihnen unverkennbar. Der Weg der Streuung ist den Hypothekenbanken natürlich verschlossen. ThemenbrowserKlicken Sie auf die Pfeile oder die kleinen Wörter für andere Themen. Klicken Sie auf das große Wort in der Mitte für Inhalte zu diesem Thema.

Letzten Artikel zu hypothek pfandbrief zins

Ohne Titel (2007-12-02)
%PDF-1.3 %âãÏÓ 15 0 obj << /Linearized 1 /O 17 /H [ 1000 228 ] /L 128358 /E 116171 /N 4 /T 127940 >> endobj xref 15 28 0000000016 00000 n 0000000907 00000 n 0000001228 00000 n 0000001382 00000 n 0000001579 00000 n 0000002314 00000 n 0000002353 00000 n 0000002580 00000 n 0000004381 00000 n 0000005095 00000 n 0000005327 00000 n 0000005520 00000 n 0000006306 00000 n 0000006528 00000 n 0000006748 00000 n 0000007399 00000 n 0000007613 00000 n 0000007844 00000 n 0000008064 00000 n 0000010741 0000...artikel lesen

Ohne Titel (2007-12-02)
%PDF-1.3 %âãÏÓ 18 0 obj << /Linearized 1 /O 20 /H [ 940 224 ] /L 126143 /E 110085 /N 5 /T 125665 >> endobj xref 18 25 0000000016 00000 n 0000000847 00000 n 0000001164 00000 n 0000001318 00000 n 0000001502 00000 n 0000001541 00000 n 0000002276 00000 n 0000002503 00000 n 0000004685 00000 n 0000005413 00000 n 0000005647 00000 n 0000005869 00000 n 0000006649 00000 n 0000006842 00000 n 0000007285 00000 n 0000007499 00000 n 0000007719 00000 n 0000010396 00000 n 0000040596 00000 n 0000040674 00000...artikel lesen

Ohne Titel (2007-12-02)
Hypothekenbank-Aktien sind risikoarmDie lange Abwärtsbewegung in den vergangenen Monaten hat die risikoarmen Aktien in den Augen der Anleger aufgewertet. Es hat sich nämlich gezeigt, daß in der Regel die reichlich mit „Phantasie" ausgestatteten Papiere gegen Rückschläge am anfälligsten waren. Während einer Baisse-Periode zählen Rendite und die Gewißheit, daß die Unternehmen auch in Zeiten ruhiger Konjunktur weiterhin gut verdienen werden. In der vorigen Ausgabe stellte ich Ihnen, me...artikel lesen

retro bib Seite aus Meyers Konversationslexikon Pfandbrief Pf ndung (2007-12-02)
936Pfandbrief - Pfändung.ermächtigt, wie z. B. die Deutsche Reichsbank bei Lombardgeschäften. Dem Entstehungsgrund nach unterscheidet man ferner zwischen freiwilligem und notwendigem P. (pignus voluntarium und p. necessarium), und zwar ist ersteres entweder ein durch letztwillige Verfügung (pignus testamentarium, testamentarisches P.) oder (und das ist die Regel) ein durch Vertrag (Pfandvertrag, contractus pigneraticius) begründetes (Konventionalpfandrecht, pignus conventionale). Das notwe...artikel lesen

Verbraucherschutz Magazin Pfandbriefe (2007-12-02)
Pfandbriefe und Kommunalobligationen Das sind verzinsliche Wertpapiere, die Hypothekenbanken, Pfandbriefanstalten und Landesbanken herausgeben. Mit dem geliehenen Geld der werden Hypothekenkredite an Hausbauer und Kredite an Städte und Gemeinden vergeben. Die Sicherheit der Anlage ist damit sehr hoch, denn die Immobilien oder das Steueraufkommen dienen als Sicherheit. Pfandbriefe und Kommunalobligationen haben einen Nennwert und einen Kurswert. Nennwert: Der Preis, den man am Ende der Laufzeit...artikel lesen

Ruhig Blut bei Pfandbriefen Finanzen Meinung Bulle B r Handelsblatt (2007-12-02)
Ruhig Blut bei Pfandbriefenvon Andrea CünnenSo manchem Privatanleger, der mit Hypotheken gedeckte Pfandbriefe in seinem Depot hat, könnte in jüngster Zeit ein Schrecken in die Glieder gefahren sein. Schließlich schlagen die Wogen um Hypotheken hoch.FRANKFURT. Das Stichwort Subprime-Krise in den USA, sprich die Ausfälle von schwachen Schuldnern, die private Hypothekenkredite aufgenommen haben, ist in aller Munde. Zwei Hedge-Fonds von Bear Stearns, die über so genannte Collateralized Debt O...artikel lesen

LuxembourgForFinance Produkte Dienstleistungen Pfandbriefe (2007-12-02)
PfandbriefeAusgehend vom Prinzip des deutschen Hypothekenbankgesetzes (HBG) und in geringerem Maße auch anderer Gesetzgebungen verabschiedete Luxemburg 1997 ein Gesetz über die Einführung eines Anlageproduktes mit erstklassiger Bonität: den luxemburgischen Pfandbrief. Dieses Kapitel erläutert die Grundzüge des luxemburgischen Pfandbriefs und veranschaulicht seine Vorteile:Wichtigste Merkmale luxemburgischer Pfandbriefe Überblick über den Pfandbriefmarkt Rechtsrahmen Ratingverfahren für...artikel lesen

Pfandbriefe Postbank feiert ihr Deb t Zinsen amp Konjunkur aktuell B Ouml RSE ONLINE (2007-12-02)
Zinsen & Konjunkur aktuell Pfandbriefe deutscher Banken zählen zu den solidesten Anlageformen am Kapitalmarkt. Die Postbank feierte jetzt als neuer Emittent ihr Debüt mit den Traditionspapieren.Seit Einführung des neuen Pfandbriefgesetzes im Jahr 2005 können nicht nur Hypotheken- und Landesbanken Pfandbriefe emittieren, sondern alle Kreditinstitute, die die gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Als erste deutsche Großbank hat im vergangenen Jahr die Postbank eine Pfandbrieflizenz beantragt...artikel lesen

Letzte Artikel

HYPOTHEKEN ZINSEN Vergleichen lohnt sich Wirtschafts News FOCUS Online (2007-12-03)
Das Schlaraffenland währte nur wenige Wochen. Gerade mal fünf Prozent Zins jährlich mussten Bauherrn im Frühjahr für zehnjährige Hypotheken-Darlehen zahlen – so wenig wie nie. Günstige Anbieter vermittelten Baugeld kurzfristig sogar für gerade mal 4,5 Prozent. Wer heute Geld für Hausbau oder Renovierung leiht, muss im Schnitt gut 6,5 Prozent Zins berappen – fast ein Drittel mehr als im Frühjahr. Und die Sätze steigen weiter. Im Moment verteuern die Banken Baudarlehen um weitere 0,2...artikel lesen

Grundschuld und Hypothek im Vergleich Geld Kredit Portal (2007-12-03)
 Wenn ein Darlehen zur Baufinanzierungaufgenommen werden soll, verlangen nahezu alle Banken zur Absicherung die Eintragung eines Grundpfandrechts.Mit ihm erlangen sie das Recht, das Objekt zu verkaufen, wenn der Kreditnehmer selbst die Raten nicht mehr zahlen kann oder will.In Deutschland gibt es prinzipiell zwei verschiedene Arten von Grundpfandrechten.Dies ist zum einen die Hypothek, die noch vor einigen Jahren standardmäßig ins Grundbuch eingetragen wurde.Sie wird als akzessorisch bezei...artikel lesen

Hypotheken Zinssatz (2007-12-03)
Finanzierungsklassiker HypothekenkreditDie Zins-Champions im Vergleich!Wer eine Immobilie finanziert, will auf Nummer sicher gehen. Gut, dass Hypothekenbanken die niedrigen Zinsen für die Baufinanzierung bis zu 20 Jahre lang garantieren.Hypothekenkredit: Vergleichen spart bares Geld!Leistungsstarke Anbieter im Überblick: Nutzen Sie unseren Online-Bauspar-Vergleich. (Hypotheken Zinssatz) Hypotheken ZinssatzHohe Planungssicherheit dank Zinsgarantie: 5 - 20 Jahre!Niedrige Zinsen für Ihre Baufin...artikel lesen

ktipp Beitrag Detail Eine Hypothek fuer morgen zum Zins von heute (2007-12-03)
Artikel | K-Geld 3/2003 Eine Hypothek für morgen - zum Zins von heuteMit so genannten Forward-Festhypotheken kann man sich bis zu einem Jahr im Voraus den aktuell günstigen Zins «reservieren». K-Geld vergleicht die Angebote und zeigt, unter welchen Bedingungen sich der Aufschlag lohnt. Wie lange noch bleiben die Hypozinsen auf dem jetzigen tiefen Niveau?», fragt sich Massimo G. (Name der Redaktion bekannt), Eigentümer eines Einfamilienhauses in der Westschweiz. Ende November läuft eine T...artikel lesen

1 92 Prozent Zins f r die Yen Hypothek Fremdw hrungsdarlehen FOCUS Online (2007-12-03)
Als Basis für die alle drei Monate fällige Zinsberechnung dient der Libor (London Interbank Offered Rate), den Großbritanniens Geldhäuser börsentäglich für verschiedene Währungen und Laufzeiten festlegen. Für 3-Monats-Yen liegt er derzeit bei 0,67 Prozent. Für Yen-Hypotheken verlangt die Oberbank inklusive ihrer Marge von 1,25 Prozent mithin nur 1,92 Prozent. Zum Vergleich: Euro-Hypotheken kosten im günstigsten Fall 4,26 Prozent effektiv. Doch nicht nur die insbesondere zum Yen statt...artikel lesen